Zuchtstättenabnahme - Wir sind jetzt echte Züchter.


Wer im VDH züchten möchte, muss vor der eigentlichen züchterischen Tätigkeit belegen, dass er persönlich geeignet ist und auch die notwendigen Räumlichkeiten vorhanden sind, um Hunde zu züchten.

Praktisch heißt das, dass vor meiner Anerkennung als Züchterin die Zuchtwartin unseres Vereins, des CfBrH, zu uns nach Hause gekommen ist und sich alles sehr genau anschaut. Dabei wird geprüft, ob die Fenster groß genug sind um genügend Licht einzulassen, ob die Wurfstätte beheizbar ist und auch, ob wir für die Zucht ausgestattet sind. Es muss alles schon so vorhanden und aufgebaut sein, dass theoretisch am gleichen Tag die Welpen kommen könnten.

Nun sind so eine Welpenwaage oder Wärmflaschen ja schnell gekauft. Unser "Wurf- und Aufzuchtraum" ist in unserem Falle jedoch unser Wohnzimmer, da wir glauben, dass die Welpen schon sehr früh viel menschliche Nähe benötigen und unser normales Alltagsleben miterleben können sollen.

Da wollen wir natürlch nicht über Monate eine hässliche Sperrholzbox im Wohnzimmer stehen haben. Die Wurfkiste haben wir daher an einem arbeitssamen Wochenende aus mehrfach geöltem, massivem Buchenholz gebaut. Mit mehreren herausnehmbaren Brettern im Einstiegsbereich und einer leicht zu reinigen Siebdruckplatte im Boden. Und auf das Ergebnis sind nicht nur wir stolz, auch unsere Amy war sofort begeistert von ihrer neuen Schlafstätte.

Als dann heute die Zuchtwartin kam, ging die Abnahme dann aber dafür auch ganz problemlos über die Bühne.

Das war unser letzter formeller Schritt auf dem Weg zum Züchter.

Ab jetzt darf Amy läufig werden!

Bla

#Zuchtgeschehen

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